Erotische Massagen für Sie und Ihn

Geposted von Lamoro2.0 Admin am

Eine erotische Massage wirkt gleichzeitig entspannend und erotisierend. So lassen die Streicheleinheiten den Körper entspannen und den hektischen Alltag im Nu vergessen. Eine Massage kann Teil eines Vorspiels sein. Sie kann jedoch auch zum sogenannten Happy End führen, bei dem der Partner zum Orgasmus kommt. Wie gibt man ihm oder ihr eine erotische Massage? Das wird dir LAMORO im heutigen Blogbeitrag erklären.

Ein bisschen Tantra gefällig?

Als erotische Massage für Frauen, bietet sich die sogenannte Yoni-Massage an. Für Männer empfiehlt sich die Lingam-Massage. Beide Varianten, fühlen sich, sorgsam ausgeführt, sehr intim und intensiv an. Die Begriffe Yoni und Lingam stammen aus dem Sanskrit. Yoni bedeutet Vagina und Lingam Penis.

Die tantrische Massageeinheit im Intimbereich ist ein ganz besonderes Erlebnis für beide Partner. Nicht selten kommt es dabei sogar vor, dass Frauen dabei eine weibliche Ejakulation erleben.

Was die Yoni-Massage so besonders macht

Als Yoni-Massage wird eine besonders intensive Massage der Vagina bezeichnet. Sie ist Teil der Tantra-Massage, bei der für gewöhnlich der ganze Körper mit einbezogen wird, also auch der Intimbereich.

Die Frau verfügt im Intimbereich über etwa 8.000 Nervenenden, die bei der Yoni-Massage stimuliert werden. Die Erregung steigert sich dabei langsam und endet meistens in völliger Ekstase. Viele Frauen sind nach der ersten Yoni-Massage überwältigt von ihren Gefühlen. Wie weit ihr bei dieser erotischen Massage geht, bleibt euch selbst überlassen. Sie kann mit oder ohne Orgasmus enden.

Lasst euch Zeit!

Für eine Yoni-Massage sollte man sich schon ein wenig Zeit nehmen. Sie dauert eine bis 1,5 Stunden. Zunächst massiert man den Rücken und die Vorderseite, um die Partnerin zu entspannen. Für diesen Zweck setzt man warmes Öl oder eine Massagekerze ein. Erst wenn die Frau entspannt ist, geht es weiter zum Intimbereich. Alle Berührungen, werden dabei ganz langsam, beinahe in Zeitlupe ausgeführt. Für die Massage der Vagina empfiehlt es sich, Gleitgel zu verwenden.

Wenn du dich dann an ihre Klitoris oder gar das Innere ihrer Vagina herantastest, wird sie bereits sehr erregt sein und es kaum noch abwarten können. Trotzdem sollten die Berührungen weiterhin sehr langsam ausgeführt werden.

Wie funktioniert die erotische Massage?

Streichel zunächst ihr Gesicht. Im Gesicht befinden sich Nervenenden, die über das Herz zur Vagina führen. Im Anschluss dürfen die Brustwarzen nach der Ganzkörpermassage sanft berührt werden. Dabei sollte auch die gesamte Brust berücksichtigt und gestreichelt werden.

Die Yoni wird sanft umkreist! Zunächst werden die Schenkelinnenseiten und der Venushügel sanft gestreichelt und gedrückt. Viele Frauen genießen es, wenn der Mann die Hand erst einfach nur auf die Vagina legt. Dadurch entspannt sie sich und kann sich besser fallen lassen.

Die Vulva wird von unten nach oben gestreichelt. Dadurch wird die Durchblutung der Vagina angeregt und die Erregung steigt. Am besten gelingen diese Streicheleinheiten unter Verwendung eines Gleitgels. Die Schamlippen lassen sich ebenfalls sehr gut massieren. Dazu können sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger genommen werden.

Eines der wichtigsten Lustzentren der Frau ist die Klitoris. Kreise langsam und sehr sanft mit den Fingerspitzen um den Bereich der Klitoris herum. Du kannst diesen Bereich auch ganz sanft mit den Fingerspitzen abklopfen. So als würdest du die Tasten eines Klaviers drücken.

Deine Partnerin wird nun schon sehr erregt sein. Bevor du mit den Fingern in ihre Vagina eindringst, frage sie, ob sie dazu bereit ist. Wenn sie soweit ist, darfst du einen oder zwei Finger sanft und ganz langsam in die Vagina schieben. Schiebe sie jedoch nicht ganz weit rein, da sich im ersten Drittel der Scheide die meisten Nervenenden befinden.

Das Wichtigste ist, dass du dir und vor allem deiner Partnerin viel Zeit bei dieser erotischen Massage gibst. Sollte deiner Partnerin während der Massage zum Orgasmus kommen, ziehe die Finger danach langsam aus ihrer Vagina und decke ihren Körper zu. Lass ihr nun noch ein wenig Zeit, um die Gefühle zu genießen.

Wie die Massage noch schöner wird

Bevor du dich an den Intimbereich deiner Partnerin heranwagst, massierst du ihre Vorder- und Rückseite. Also auch den Rücken, die Beine, die Brust usw. Dazu darfst du selbstverständlich Hilfsmittel einsetzen, wie eine weichen Seidenschal, Federn oder einen Massagehandschuh. Mit dem Schal oder der Feder kannst du sanft über ihre Haut streicheln. Dies wird nicht nur zur Entspannung beitragen, sondern auch zur Erregung.

Was bringt eine Yoni-Massage?

Von der Yoni-Massage lernen beide Partner. Es ist leider Fakt, dass viele Frauen Orgasmen vortäuschen, um ihren Partner nicht zu verletzen. Durch die erotische Massage lernen Frauen jedoch ihre Orgasmusfähigkeit zu trainieren. Sie wird lernen sich schneller zu entspannen und sich fallen zu lassen. Frauen, die entspannt sind, kommen leichter zum Höhepunkt.

Bei der Tantra-Massage nimmt man sich viel Zeit füreinander. Das stärkt natürlich auch die Beziehung und den Umgang miteinander, wodurch es seltener zum Streit kommt. Verantwortlich dafür ist das Kuschelhormon Oxytocin.

Viele Frauen fühlen sich nicht wohl in ihrem Körper. Die Yoni-Massage hilft dabei, den Körper auf neue Weise zu entdecken und zu fühlen. Dadurch bekommen Frauen mehr Spaß am Sex und sie fühlen sich gleichzeitig wohler in ihrem Körper. Diese besondere und erotische Massage kann sogar Verspannungen lösen und Menstruationsbeschwerden lindern.

Sowohl die Lingam als auch die Yoni-Massage führt häufig zu sehr intensiven Orgasmen. Diese sind jedoch nicht das Ziel, dieser Massage, treten aber oftmals von alleine auf. Bei vielen Frauen ist der Orgasmus sogar derart intensiv, dass die Frau eine weibliche Ejakulation, die auch als Squirting bezeichnet wird, erlebt.

Die Lingam-Massage

Sie ist das Pendant zur Yoni-Massage und eines der schönsten Geschenke für einen Mann. Wie bei der Frau auch, wird zunächst der ganze Körper massiert, ehe man sich dem Intimbereich des Mannes widmet. Die Berührungen sind sanft und sehr langsam.

Warum genießen Männer die Lingam-Massage so sehr?

Bei der Selbstbefriedigung geht es oft nur um schnelle Triebbefriedigung. Der Mann will schnell zum Ziel kommen und das ist für ihn der Orgasmus. So lassen sich leider auch viele Frauen beim Sex keine Zeit für das beste Stück des Mannes. Viele Männer fühlen sich in diesem Punkt, auch wenn sie es nicht zugeben, benutzt, statt geliebt. Dies liegt daran, dass für viele Menschen nicht der Weg das Ziel ist, sondern der Orgasmus.

Durch die Lingam-Massage kommt es zu einer völlig neuen Art der Intimität. Wenn du deinem Partner eine solche Massage gibst, steht der Orgasmus nicht im Vordergrund, auch wenn es meistens dazu kommt. Die sexuelle Erregung steht bei dieser Massage eher im Hintergrund als im Vordergrund, was vor allem Männer mit Erektionsstörungen aufatmen lässt.

Männer wollen genauso wie Frauen geliebt und angenommen werden. Dies geschieht bei einer Lingam-Massage automatisch. Für die meisten Männer ist es ungewohnt, sich einfach nur mal fallen lassen zu dürfen. Weil sonst sind sie es, die ihren ‚Mann stehen‘ müssen und sich für den Orgasmus der Frau verantwortlich fühlen. So fällt es ihnen schwer sich zu entspannen.

Viele Männer werden aus diesem Grund bei der Lingam-Massage zunächst vielleicht ein wenig unruhig und wollen ihre Partnerin ebenfalls berühren. Sie sind es einfach nicht gewohnt, passiv zu genießen. Spätestens nach ein paar dieser erotischen Massagen, wird es ihm leichter fallen, sich zu entspannen und die Streicheleinheiten zuzulassen.

Männer lernen ihren Penis durch diese Massage anders wahrzunehmen, was auch positive Auswirkungen auf das Schäferstündchen mit der Partnerin hat.

Wie funktioniert die Lingam-Massage?

Zunächst führst du eine Ganzkörpermassage bei ihm durch. Du massierst dabei sowohl die Rückseite als auch die Vorderseite des Mannes. Alle Berührungen werden sehr langsam und sanft ausgeführt.

Dann darfst du den Genitalbereich mit kreisenden, sanften Bewegungen berühren. Mit Gleitgel fühlt es sich für ihn noch intensiver an. Beginne im Anschluss am unteren Rand der Eichel langsam in Richtung der Peniswurzel zu streicheln. Diese Bewegung machst du häufiger, aber sehr langsam. Dadurch wird er bereits sehr erregende Momente erfahren.

Später streichelst du von der Peniswurzel zum unteren Rand der Eichel. Auch dies machst du mehrfach sehr langsam. Gebe spätestens jetzt etwas Gleitgel in die Hand. Umfasse nun seine Eichel mit der glitschigen Hand und bewege sie langsam auf und ab. Du kannst auch die Hoden und den Damm sanft, mit kreisenden Bewegungen, massieren. Die Bereiche werden besser durchblutet und seine Erregung wird weiter ansteigen.

Achte auf seine Reaktionen. Im Zweifelsfall frage ihn, ob er sich wohlfühlt.

Was bewirkt die Lingam Massage?

Er bekommt ein völlig neues Körpergefühl. Durch eine Lingam-Massage können sogar Erektionsstörungen gelindert werden oder sogar gänzlich verschwinden. Gleichzeitig wird sein Bedürfnis nach Nähe gesteigert und erfüllt. Sein sexuelles Selbstbewusstsein, das nicht nur vielen Frauen, sondern auch Männern fehlt, wird gestärkt.

Bei der Yoni-Massage und der Lingam-Massage wird zudem die Verbindung zwischen beiden Partnern gestärkt. So kann eine erotische Massage sogar bei Problemen in der Partnerschaft helfen.

LAMORO wünscht euch viel Spaß beim Stärken eurer Beziehung!


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